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Die Hügel der Toskana
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Colle Val d’Elsa, auch „Stadt des Kristalls“
genannt, wegen der Entstehung der Glasproduktion im Jahr 1331, die sich im
19. Jh. in Kristallproduktion entwickelte und heute die wichtigste
industrielle Aktivität ist. Hier befindet sich auch das Kristallmuseum mit
einzigartigen, antiken und gegenwärtigen Kunstwerken der Künstler von
Colle di Val d’Elsa.
Auf Entdeckungswanderung durch die Ortschaft, die einen angenehmen aber
anspruchsvollen Spaziergang beansprucht, durchquert man die drei
verschiedenen und unabhängigen Ortsteile: der „Borgo von Santa Caterina“,
das „Castello di Piticciano“ und der „Piano“. Jeder ist reich an
historischen Gebäuden, wie der Palazzo Pretorio, wo heute das
Archäologische Museum seinen Sitz hat und wichtige
Etrusker Fundstücke
aufbewahrt. |
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Monteriggioni empfängt uns mit seiner
stattlichen, majestätischen und fast vollkommen erhaltenen Stadtmauer.
Einst waren es 15 Türme die über die Mauer hervorragten. Heute sind davon
nur noch 11 sichtbar. Die Burg von Monteriggioni, erbaut während des 13.
Jh., ist von vielen Legenden umgeben, die von unterirdischen Gängen und
geheime Durchgänge erzählen... man redet sogar über einen unterirdischen
Weg, der bis nach Siena führen soll.
Man hat den Eindruck, dass die Zeit hier stehen geblieben ist und die
Bevölkerung bis heute den langsamen Rhythmus mit Wert auf die Bauernkultur
in Harmonie mit der Natur beibehalten hat. Das kleine Dorfzentrum sammelt
sich um die schöne Pfarrerkirche, die aus dem Ende des 19. Jh. stammt. In
der Ortschaft findet man viele Chianti-Weinverkäufer und charakteristische
Handwerks- und Antiquitätengeschäfte. |
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